Demokratie transparent – Frag den Staat

20. August 2011

2006 ist das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) in Kraft getreten. Theoretisch hat damit jeder Bürger die Möglichkeit, auf Antrag Einsicht in Akten und Dokumente zu erlangen. Vielen Bürgern ist diese Möglichkeit nicht bekannt bzw. ist der Aufwand zu hoch, etwaige Anträge zu stellen. Gleichzeitig kommt es vor, dass Behörden mithilfe bürokratischer Tricks, überhöhten Gebührenforderungen oder mit Verweis auf Geheimhaltung das Informationsfreiheitsgesetz untergraben.

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Wie viele Internetnutzer sind Mitglied eines sozialen Netzwerks?

15. August 2011

Dass Soziale Netzwerke einen immer bedeutenderen Anteil bei der Nutzung des Internets ausmachen, ist bereits länger bekannt. Wie viele Personen soziale Netzwerke in Deutschland aber tatsächlich nutzen, verdeutlicht eine Umfrage des Verbands BITKOM aus dem April. Den Ergebnissen nach sind 40 Millionen Deutsche Mitglied in einem sozialen Netzwerk, was drei Viertel der Internetnutzer entspricht.

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StadtBauwelt – Thema Virtuelle Stadt

5. August 2011

Urban Gaming? SENSEable Cities? Kartierungs-Revolution? Diese Begriffe springen den Leser an, wenn er die Zeitschrift Bauwelt zum Thema Virtuelle Stadt (24.2011) aufschlägt. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Was macht die virtuelle Stadt aus und wie wird sie in der Realität abgebildet?

Computer, Internetzugänge, Smartphones und Navigationsgeräte sind allgegenwärtige Begleiter im urbanen Alltag geworden und die fortschreitende Technisierung unserer Umwelt macht keine Anstalten, auch nur einen Gang zurückzuschalten.

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Digitales Ausleihen von eBooks und eMusic? Nun möglich in der Onleihe Singen

1. August 2011

Das Medienkonsumverhalten in der Gesellschaft hat sich im Rahmen des digitalen Zeitalters deutlich gewandelt. Klassische Medien wie Bücher und Zeitschriften, aber mittlerweile auch CDs verlieren an Stellenwert. Für Bibliotheken stellt sich damit die Frage, wie sie den Wandel der Nutzungsgewohnheiten begleiten und gleichzeitig ihre Nutzergruppen halten können in Zeiten, in denen Informationen und Medien in großen Mengen und unter Umständen frei im Internet verfügbar sind.

Eine Möglichkeit dazu bietet das Konzept der Onlinebibliothek, bei dem das Angebot vor Ort durch eine Online-Ausleihe ergänzt wird. Bereitgestellt wird ein solcher Dienst zum Beispiel von der Firma DiViBib. Vorteile einer Onlinebibliothek sind laut DiViBib eine mögliche Erweiterung des Serviceangebotes, eine bessere Erschließung des ländlichen Raums, die Erschließung neuer Nutzergruppen, eine Reduktion der Platz- und Instandhaltungskosten und ein geringer administrativer Aufwand.

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