Köln verschickt E-Post

27. April 2011

Als erste Stadt in Deutschland, wird die Verwaltung Kölns ab Mai den E-Postbrief nutzen.  Die Stadt erhofft sich, laut onlinekosten.de, neben der Modernisierung der Verwaltung durch eine schnellere und sicherere Kommunikation, eine Kostenreduktion von bis zu 60%, die durch Einsparungen beim Porto, den Druck- sowie den Papierkosten erreicht werden soll.

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Frauen ziehen im Web den Männern gleich

19. April 2011

Die Zeiten, in denen das Internet den Herren größtenteils vorbehalten war, sind spätestens in diesem Jahr vorbei. Bitkom hat eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass Frauen (71 %) bei der Internetnutzung den Männern (73 %) fast gleichauf sind. Zwei Jahre zuvor nutzten nur 60% der weiblichen Bevölkerung das Internet.

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Über 50 Millionen Deutsche online

12. April 2011

Eine von Bitkom in Auftrag gegebene Umfrage ergab, dass 72 % aller Bundesbürger über vierzehn Jahren regelmäßig das Internet nutzen. Damit ist die Zahl um 1 Millionen User angewachsen und liegt bei etwa 51 Millionen. Im Schnitt ist der Bürger – beruflich und privat – insgesamt etwa 140 Minuten pro Tag im Netz unterwegs. 

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Welche Potenziale stecken in Twitter?

9. April 2011

Der arabische Frühling und die Naturkatastrophen der jüngeren Zeit rücken die neuen Medien in den Fokus der aktuellen Diskussion und hinterfragen die Bedeutung der klassischen Medienkanäle. Ein anderes vieldiskutiertes Thema ist der Umgang mit Nutzerdaten, v. a. Facebook und Google waren Gegenstand der Kritik. Doch welche Potenziale bieten die Nutzerdaten Twitters und wie lässt sich damit Geld verdienen?

© Rosaura Ochoa | Flickr.com

In einem Interview von politik-digital mit dem Social Media Experten Dr. Axel Bruns der Queensland University of Technology Brisbane wird die Rolle der neuen Medien im Verlauf von Katastrophenereignissen erörtert. Um Rückschlüsse auf die Nutzung und Funktion von Twitter während Katastrophenereignissen abzuleiten, wertet Bruns u.a. das Aufkommen bestimmter hashtags, während des Überflutungsereignisses in Australien, der Erdbeben in Christchurch in Neuseeland und der Katastrophe in Japan aus.

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Vielzahl der Deutschen fühlt sich von Informationen im Alltag überflutet

5. April 2011

Eine Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM mit 1000 Befragten hat ergeben, dass sich 31 % der Deutschen häufig von der Vielzahl an Informationen überflutet fühlen, weitere 30 % immerhin manchmal. Dabei wirken verschiedene Informationskanäle wie das Fernsehen, Radio, Internet, Handy und Telefon zusammen.

Am stärksten geht die Informationsüberflutung dabei von dem Fernsehen aus, wie 71 % der Befragten angaben. Das Fernsehen steht laut Bericht von BITKOM auch an erster Stelle der Häufigkeit des Medienkonsums. Das Internet wurde dagegen „nur“ von 43 % der Befragten als Quelle der Informationsüberflutung genannt.

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Evaluation der T-City Friedrichshafen – Michael Lobeck auf der e-motion 2010

1. April 2011

Auf der Tagung e-motion 2010 stellte Michael Lobeck die zentralen Ergebnisse der Begleitforschung zur T-City Friedrichshafen vor. Nach einer kurzen Einführung zum Projekt T-City erläuterte er die Struktur der Begleitforschung und präsentierte dann die Ergebnisse, die sich auf die Einschätzung und Nutzung von IKT durch Unternehmen beziehen, dar.

Herr Lobeck betonte, dass das Konzept des Projektes T-City ausgesprochen ambitioniert sei. Die Deutsche Telekom hatte im Sommer 2006 eine Stadt mit 25.000 bis 100.000 Einwohnern gesucht, die bereit war, sich in einen spannenden, aber ungewissen Prozess der Innovationsentwicklung einzubringen. Den Rest des Beitrags lesen »