Konferenz „Blogging the City“ in Berlin – Die Rolle von Internet, Blogs und Social Media für Stadtplanung und Architektur

29. März 2011

Am 12. Mai 2011 wird in Berlin erstmalig die Konferenz „Blogging in the City“ – Neue Öffentlichkeiten für Stadt und Architektur“ stattfinden.

Internet, Blogs, „Social Media“ und „Web 2.0“ beeinflussen die öffentliche Auseinandersetzung  mit Architektur und Städtebau. Neue Formen der Beteiligung ermöglichen eine aktivere Partizipation an Projekten und Entwicklungen.

Dabei sind nicht nur die technischen Innovationen der neuen Medien von Bedeutung, sondern auch die gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen auf soziale und kommunikative Aspekte. Diese neuen Möglichkeiten – wovon einige Stadtplaner, Architekten und Internet-Aktivisten,  bereits Gebrauch machen – sollen auf der Konferenz anhand von drei Themenschwerpunkten in Vorträgen, Praxisberichten und Diskussionen beleuchtet werden:

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Ortsgenaue Katastrophenwarnungen per SMS

28. März 2011

Schneller informiert durch SMS bei Katastrophenereignissen in der Stadt? Dieser Ansatz verbreitet sich nun stärker und soll eine bessere Informationsgrundlage der Bürger im Ernstfall ermöglichen.

So führt nach Bericht des Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) nun auch Frankfurt a.M. das so genannte KATWARN-System nach erfolgreicher Erprobung der neuen Technologie im Landkreis Aurich (Ostfriesland) von November 2008 bis Oktober 2009 und anschließender Ausweitung des Systems auf die anderen Landkreise Ostfrieslands sowie die Stadt Emden ein.

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Breitbandatlas zeigt räumliche Unterschiede in der Versorgung mit dem Internet

24. März 2011

Wollen Sie vielleicht umziehen und dazu wissen, wie gut die Breitbandversorgung in den Stadtquartieren ist, für die Sie sich interessieren? Dann ist dies ein guter Grund, die jüngst aktualisierte Webseite www.zukunft-breitband.de des Bundeswirtschafts-ministeriums aufzusuchen.

Screenshot der Homepage (www.zukunft-breitband.de)

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Neuer Multimedia-Guide macht die Stadtgeschichte von Münster anschaulicher

21. März 2011

Das Stadtmuseum Münster bietet einen neuen Multimedia-Guide mit ergänzenden Zusatzinformationen zu den Ausstellungsstücken an. Anhand von 50 Beiträgen, die sowohl Filmsequenzen, Animationen, Hörbeispiele oder Interviews umfassen, ergibt sich damit eine Möglichkeit zur intensiveren und multimedial aufbereiteten Auseinandersetzung mit der Stadtgeschichte von Münster. Durch die Verbindung mit den neuen Techniken können so vielleicht auch wieder mehr jüngere Menschen für Museumsbesuche und Geschichte begeistert werden, wie Kommune 21 berichtet.

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Die digitale Vernetzung als Treiber neuer Lebens- und Arbeitswelten – was folgt daraus für die Arbeit in der Zukunft?

16. März 2011

Die Vernetzung und Digitalisierung betrifft immer mehr Bereiche der Arbeitswelt, so dass bereits jetzt 79 % aller Beschäftigten auf Internet und Telekommunikation angewiesen sind. Welche Veränderungen und Herausforderungen sich damit für die Unternehmen ergeben, betrachtete Dr. Sven Hischke in seinem Vortrag „Wie werden wir morgen arbeiten? Die digitale Vernetzung als Treiber neuer Lebens- und Arbeitswelten“.

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Die Zukunft der Mobilität – Stefan Carsten auf der e-motion 2010

8. März 2011

Zur Ergänzung der Dokumentation der Tagung e-motion 2010 können hier die zentralen Aspekte und Themen des Vortrags „Wie werden wir morgen mobil sein? Mobilität zwischen Stau und Befreiung durch moderne Informationstechnologien“ von Prof. Dr. Stefan Carsten nachgelesen werden, welcher sich mit der Zukunft der Mobilität befasste.

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Impressionen vom T-City-Tag am 23.2.2011 in Friedrichshafen

4. März 2011

Der T-City-Tag fand im Zeppelin-Hangar statt, der 1.800 Personen fassen konnte. Die Halle wurde von zwei Shuttle-Bus-Linien aus der Innenstadt heraus im Halbstundentakt angefahren. In der Halle befand sich der mit der Werbung von T-City versehene Zeppelin, davor eine Bühne mit Hintergrundbildern und einer Großleinwand, auf die ausgewählte Szenen von der Bühne oder eingespielte Filme übertragen wurden. Die Veranstaltung wurde von der Schauspielerin und Journalistin Annett Fleischer moderiert. In den Phasen zwischen Präsentationen und Gesprächsrunden wurde Musik eingespielt.

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